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Heimarbeit und private IT-Geräte

Im Rundschreiben 1/2019 wurde auf die Risiken hingewiesen, die bei der Nutzung privater IT-Endgeräte für die dienstliche Arbeit und damit auch bei der Arbeit im HomeOffice bestehen. Durch die Bereitstellung eines von einem/r IT-Administator/in eingerichteten Dienstgeräts können diese Risiken behoben werden.

In der aktuellen Corona-Krise sind Laptops und PCs teilweise schwer lieferbar. Daher kommt die Frage auf, ob unter gewissen Umständen nicht doch vorübergehend private Endgeräte zum Einsatz kommen können.

Wenn auf dem privaten IT-Endgerät ein Mindeststandard festgestellt werden kann, dann erscheint aus IT-Sicht das Risiko vertretbar. Als Beurteilungsmaßstab können diese Erläuterungen dienen. Dies sollte dann auch dokumentiert werden, beispielsweise mit dieser Erklärung

Für die Zentrale Universitätsverwaltung gelten eigene, strengere Regeln, die u.a. in einer IT-Sicherheitsrichtlinie festgelegt wurden.

Prof. Dr. Gerhard Schneider

Prorektor für Digitale Transformation

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